Quellen — Archive — Institutionen
Bei unserer Suche nach den jüdischen Bewohner:innen des Hauses konnten wir auf verschiedene Hilfsmittel zurückgreifen.
Adressbücher des Greven Verlags
Leider liegt momentan in digitalisierter Version nur noch die Ausgabe von 1929 vor, in Zukunft sollen jedoch weitere Adressbücher zur digitalen Recherche zur Verfügung gestellt werden.
Die Adressbücher haben in der Regel ein alphabetisch geordnetes Eigentümer:innen-Verzeichnis, sowie ein nach den Straßennamen geordnetes Verzeichnis. Durch die Recherche mit den Adressbüchern konnten wir herausfinden, wer (wie lange) an einer bestimmten Adresse gemeldet war. Außerdem ließ sich nachvollziehen, wann die Eigentümer:innen wechselten.
https://www.digibib.genealogy.net/viewer/toc/862075637/1/-/
https://wiki.genealogy.net/Kategorie:Adressbuch_f%C3%BCr_K%C3%B6ln
Gedenkbuch des NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln
https://museenkoeln.de/ns-dokumentationszentrum/default.aspx?s=1211
Yad Vashem – Zentrale Datenbank der Namen der Holocaustopfer
https://yvng.yadvashem.org/index.html?language=de
Arolsen Archives
https://arolsen-archives.org/suchen-erkunden/suche-online-archiv/
Literatur
Max-Leo Schwering: Köln: Braunsfeld-Melaten, Köln 2004.
Zvi Asaria: Die Juden in Köln. Von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart, Köln 1959.
Carl Dietmar: Köln in der NS-Zeit, Köln 2013.
Horst Matzerath: Köln in der Zeit des Nationalsozialismus 1933 – 1945, Köln 2009.
Stadtpläne
Digitalisierte Karten der Stadt Köln: Die Greven-Stadtpläne
https://greven-archiv-digital.de/suche?q=*&requiredfields=%22ra_facet_doctype%3AGreven-Stadtpl%C3%A4ne%22